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NEW CD:
SEBASTIAN REIMANN QUARTETT
"Hommage á Stéphane"

1 Prelude et Afternoon in Paris (John Lewis) 5:58

2 Bossa pour Didier (Stéphane Grappelli) 5:16

3 Grappelli Swing 2020 (Reimann/Jungbeck) 2:42

4 If I had you (Shapiro/Campbell/Connelly) 6:11

5 Valse du passé (Stéphane Grappelli) 3:42

(aus dem Film „Eine Komödie im Mai“ von 1990)

6 Straighten up and fly right (Nat „King“ Cole) 4:01

7 Just the way you are (Billy Joel) 4:59

8 Undecided (Sid Robin/Charlie Shavers) 3:56

9 Les Valseuses (Stéphane Grappelli) 4:45

(aus dem gleichnamigen Film von 1974)

10 Love for Sale (Cole Porter) 6:39

11 Final: Tzigani/Fisztorza/Fulginiti(David Grisman) 4:11

(aus dem Film „King of the Gypsies“ 1978)

 

 

Sebastian Reimann, Violine

Manfred Billmann, Piano

Sven Jungbeck, Gitarre

Max Schaaf, Bass

 

Aufgenommen am 20./21. Februar und 6./7. Juli 2021 in der Kornkammer Eventlocation Brühl kornkammer-bruehl.de

Aufnahme, Schnitt, Mix & Master: Andi Reisner, Pulsar Studio Brühl 

pulsarstudio.de

Artwork & Designe: Ilka Lange

semio.de

 

Stéphane Grappelli ist und bleibt eine große Inspiration für mich. Seine Eleganz, seine unbändige Spielfreude und Leichtigkeit haben mich immer sehr berührt. Auch wenn seine Improvisationskunst herauszuragen scheint, war es für mich immer die Art und Weise wie er die Themen phrasiert und zum Singen gebracht hat, die mich am meisten begeistert hat. So gibt es auf diesem Album Klassiker wie „Undecided“ in Gtappellis Arrangements neben Songs von Nat King Cole oder Billy Joel, die er vielleicht auch gerne interpretiert hätte. Auch als Komponist tritt Grappelli hervor, „Les Valseuses“ oder „Valse du passé“ wurden von ihm als Filmmusik komponiert. „King of the Gypsies“ ein Filmmusik-Medley von David Grisman zeigt Grappelli in einer weiteren Facette.

 

Diese Aufnahmen sind live ohne Overdubs aufgenommen worden. Das schien mir die einzige Chance die Spontanität, Freiheit und Spielfreude in dieser „Hommage à Stéphane“ zu kreieren. Die Kornkammer Eventlocation in Brühl, in der wir aufnehmen durften, habe ich mit Bedacht gewählt. Hier konnten wir von Konzert-Erinnerungen zehren und uns ein imaginäres Publikum erschaffen. Wir sind volles Risiko gegangen. Bei der Auswahl der Takes war uns die Lebendigkeit wichtiger als die Perfektion. Entstanden sind ehrliche Aufnahmen die ganz im Moment leben.